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Shiatsu in der Schwangerschaftsvorbereitung
Schon die Zeit vor der Schwangerschaft, wenn Mann und Frau beschließen, ein Baby zu bekommen, ist geprägt von vielen Veränderungen. Diese Veränderungen sind nicht nur körperlicher, sondern auch psychischer
sowie energetischer Natur. Bereits ab diesem Zeitpunkt kann sinnvollerweise mit Shiatsu begonnen werden.
Der Energiefluss wird harmonisiert, die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des Körpers der Frau gesteigert und möglichen Beschwerden auf sanfte Weise vorgebeugt. Das Vertrauen in das eigene Wissen, was der Körper nun braucht, zu festigen und die Intuition zu stärken, sind weitere Ziele der frühen Behandlungen.
Shiatsu während der Schwangerschaft
In den ersten Wochen kann Shiatsu eine gute Hilfe bei der Umstellung des Körpers und der Lebenssituation sein. Bei eventueller Übelkeit und Erbrechen wirkt es beruhigend, ausgleichend und stärkend. Ein positives Körpergefühl der werdenden Mutter wird gefördert, das Selbstvertrauen gestärkt und - besonders
wichtig - der achtsame Umgang mit den eigenen Ressourcen unterstützt.
Ein besonderes Augenmerk wird zudem auf die Mutter–Kind–Beziehung gelegt. Das Ungeborene wird in jede Behandlung mit einbezogen, ein liebevoller Kontakt gehalten und sehr auf das Wohlbefinden der Mutter geachtet - denn alles was der Mutter gut tut, wirkt sich positiv auf das Baby aus.
Im Verlauf der Schwangerschaft kann es zu diversen körperliche Beschwerden kommen. Shiatsu ist eine wunderbare Methode zur Linderung von beispielsweise
Rückenschmerzen
Schulter-/Nacken-Verspannungen
Ischiasproblemen
Verdauungsstörungen
Sodbrennen und Magenschmerzen
schweren Beinen
u. a.
Die ruhige Atmosphäre und der liebevolle Umgang während der Behandlung erzeugen eine tiefe Entspannung, eine wohltuende Erholung und eine positive Unterstützung.
Hilfreiche Übungen für zu Hause können die Shiatsubehandlungen in der Praxis ergänzen. |